Hier entsteht gerade die neue Webseite von CORSENSUS – ich bitte noch um etwas Geduld.

 

Bis dahin können Sie mich ggfs. direkt kontaktieren:

 

Uwe Möllnitz

Heimstr. 9a

2383 Bad Oldesloe

 

Tel.: (04531) 128908

E-Mail: Uwe.Moellnitz@corsensus.org

 

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Das Buch: Integrierte Mediation in der Arbeitswelt

 

Konflikte in Unternehmen und Organisationen sind nichts Ungewöhnliches. Der Wandel der Arbeitswelt und die ständig zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit sind die Ursache einer Vielzahl von Konflikten. Der Umgang mit ihnen bindet nicht nur betriebliche Ressourcen, sondern stellt einen erheblichen Kostenfaktor dar. Aber sie bieten auch Chancen für eine Weiterentwicklung der Organisationen und der Menschen, die in ihnen arbeiten. Es kommt immer auf den Umgang mit den Konflikten an. Nicht der Konflikt darf seinen Ausgang bestimmen, sondern die Menschen, die an ihm beteiligt sind. Dabei benötigen sie nicht nur Kenntnisse über die Verfahren und Methoden der Streitbeilegung, sondern auch kommunikative Kompetenzen.

Es gibt verschiedene Verfahren für die Beilegung von Konflikten in der Arbeitswelt. Das bekannteste ist das Gerichtsverfahren. Es führt zwar in aller Regel zu einer Entscheidung, aber nicht zur Lösung des tieferliegenden Konfliktes. Aber gerade auf die Konfliktlösung kommt es an, denn in aller Regel erfordern es die Arbeitsbeziehungen, dass die Streitenden auch in Zukunft zusammen arbeiten müssen.

Vor diesem Hintergrund betrachtet der Autor die Mediation bzw. die integrierte Mediation als außergerichtliches Verfahren der Konfliktbeilegung und setzt sich mit ihr im unternehmerischen Kontext auseinander. Er stellt die integrierte Mediation als eine Form der systemischen Mediation dar und grenzt sie zu anderen Mediationsmodellen ab.

Der Autor zeigt auf, dass Mediation mehr als ein gesetzlich geregeltes Verfahren ist. Für integrierte Mediatoren ist die Mediation in erster Linie eine Art des Denkens, eine Art Philosophie, wobei das formalisierte Verfahren lediglich eine Anwendungsform darstellt. Ein Mediator, der das mediative Denken verinnerlicht hat, wird die Mediation auch außerhalb eines Verfahrens anwenden und das Mediieren als Kompetenz entwickeln können.

 

In kompakter Form wird dargestellt, wie das Wissen um die Mediation und ihre Anwendung dazu beitragen können, die Streitkultur in der Arbeitswelt nachhaltig zu verbessern.

Konflikte in Unternehmen und Organisationen sind nichts Ungewöhnliches. Der Wandel der Arbeitswelt und die ständig zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit sind die Ursache einer Vielzahl von Konflikten. Der Umgang mit ihnen bindet nicht nur betriebliche Ressourcen, sondern stellt einen erheblichen Kostenfaktor dar. Aber sie bieten auch Chancen für eine Weiterentwicklung der Organisationen und der Menschen, die in ihnen arbeiten. Es kommt immer auf den Umgang mit den Konflikten an. Nicht der Konflikt darf seinen Ausgang bestimmen, sondern die Menschen, die an ihm beteiligt sind. Dabei benötigen sie nicht nur Kenntnisse über die Verfahren und Methoden der Streitbeilegung, sondern auch kommunikative Kompetenzen.

Es gibt verschiedene Verfahren für die Beilegung von Konflikten in der Arbeitswelt. Das bekannteste ist das Gerichtsverfahren. Es führt zwar in aller Regel zu einer Entscheidung, aber nicht zur Lösung des tieferliegenden Konfliktes. Aber gerade auf die Konfliktlösung kommt es an, denn in aller Regel erfordern es die Arbeitsbeziehungen, dass die Streitenden auch in Zukunft zusammen arbeiten müssen.

Vor diesem Hintergrund betrachtet der Autor die Mediation bzw. die integrierte Mediation als außergerichtliches Verfahren der Konfliktbeilegung und setzt sich mit ihr im unternehmerischen Kontext auseinander. Er stellt die integrierte Mediation als eine Form der systemischen Mediation dar und grenzt sie zu anderen Mediationsmodellen ab.

Der Autor zeigt auf, dass Mediation mehr als ein gesetzlich geregeltes Verfahren ist. Für integrierte Mediatoren ist die Mediation in erster Linie eine Art des Denkens, eine Art Philosophie, wobei das formalisierte Verfahren lediglich eine Anwendungsform darstellt. Ein Mediator, der das mediative Denken verinnerlicht hat, wird die Mediation auch außerhalb eines Verfahrens anwenden und das Mediieren als Kompetenz entwickeln können.

 

In kompakter Form wird dargestellt, wie das Wissen um die Mediation und ihre Anwendung dazu beitragen können, die Streitkultur in der Arbeitswelt nachhaltig zu verbessern.